Wir wurden von unserem Fahrer Bao abgeholt. Der Transfer klappte super. Im Haus empfing uns die Managerin Khun Pond sehr freundlich. Sie zeigte uns die Villa und erklärte uns alles. Die erste Ausstattung an Getränken und Essen war vorhanden. Das war auch wichtig, denn der Supermarkt war nur mit dem Auto oder Moped zu erreichen. Der Vermieter hatte uns 1 Woche vorher bereits informiert, dass auch hier eine Baustelle ganz in der Nähe ist und es dauerte auch nicht lange, dass wir diese entdeckten. Weniger als 100 Meter wurde eine neue Ferienanlage gebaute. Der Lärm war nicht zu überhören und machte einen ruhigen erholsamen Urlaub einfach nicht möglich. Wir informierten den Vermieter. Das einzige was er uns anbot, war, das wir uns eine neue Unterkunft suchen könnten. Da wir nur ein Woche in dem Haus verbringen wollten, war eine neue Suche kurzfristig nicht möglich. Wir machten also das Beste daraus. Was bei diesem Haus besticht ist der grandiose Ausblick und die Sonnenuntergänge. Der Strand ist naturbelassen und teilweise sehr schmutzig. Durch die Bauarbeiten liegt sehr viel Müll und vor allem Glasscherben am Strand und im Wasser. Das Haus ist definitiv in die Jahre gekommen. Die Fugen im Pool sehen sehr unschön aus. Die Küche ist sehr schmierig vom Gasherd.
Ganz in der Nähe befindet sich ein kleines Seafoodrestaurant, welches sehr gut und billig ist. Außerdem befindet sich in der Nachbaranlage ein Restaurant. Dieses ist ein wenig gehobener, aber sehr gut. Wir hatten uns Mopeds gemietet, damit wir im Supermarkt die Einkäufe erledigen können. Einen Tag haben wir das Aquarium besucht, welches klein, aber sehr interessant ist. Sehr gut war auch unser Ausflug auf den Nachtmarkt in Phuket, wo wir ausgiebig geshoppt und die Speisen Thailands kenngelernt haben. Die wunderschönen Sonnenuntergänge haben uns dann am Ende eines Tages ein wenig von dem großen Lärm am Tag entschädigt. Da dieses Haus ein wenig abseits war, waren wir froh, dass wir es nur für eine Woche gemietet hatten. Lobenswert zu erwähnen wäre noch der Fahrer Bao und die Managerin Khun Pond, die sich wirklich rührend um uns gekümmert haben. Der Abschied viel dann auch sehr traurig aus.