Öland ist die zweitgrößte Insel Schwedens und gleichzeitig die kleinste Provinz des Landes. Erkunden Sie die malerische Insel mit ihren Windmühlen, Königsschlössern, Sandstränden und dem Alvargebiet Stora Alvaret, das zum Welterbe der UNESCO erklärt wurde. Öland hat zahlreiche Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten für Kulturbegeisterte, Naturfreunde und Geschichtsinteressierte zu bieten.
Alte Monumente und Schlösser zeugen von der jahrhundertelangen Geschichte der Insel. Die Lage Ölands vor der schwedischen Küste ist für die Inselbewohner oft mit Vorteilen verbunden, da sich dort die Handelsrouten auf der Ostsee kreuzen. Allerdings war dieses Gewässer bis zum 13.Jahrhundert auch bei Piraten sehr beliebt, wodurch sich für die Einwohner große Probleme ergaben.
Beginnen Sie Ihren Kurzurlaub auf Öland am Leuchtturm Långe Jan, der sich am südlichsten Punkt der Insel befindet. Besichtigen Sie anschließend die Burg Eketorp, eine Festung aus der Eisenzeit, die bei Ausgrabungen fast vollständig freigelegt wurde. Versuchen Sie sich in der Kunst des Bogenschießens und lernen Sie mittelalterliche Spiele kennen. Schlendern Sie über das schöne Kalksteinplateau Stora Alvaret und bewundern Sie die vielfältige Vegetation, zu der auch zahlreiche seltene Arten gehören. Besuchen Sie das in eine Parklandschaft eingebettete Schloss Solliden, das der schwedischen Königsfamilie als Sommerresidenz dient. Im Norden der Insel können Sie die beeindruckende Ruine von Schloss Borgholm bewundern, die bereits seit 800Jahren die Besucher verzaubert.
Auf Öland gibt es zahlreiche historische Sehenswürdigkeiten, hübsche kleine Galerien sowie viele begabte Künstler und Kunsthandwerker. In den Ortschaften Färjestaden und Borgholm finden Sie nette Cafés und Restaurants. Entlang der Straßen, die sich in Richtung der Küsten schlängeln, gibt es zahlreiche Attraktionen, die es zu erkunden gilt.
Bis 1972 war Öland nur mit der Fähre erreichbar, doch seit der Eröffnung der Ölandbrücke ist die Insel hervorragend an das schwedische Festland angebunden. Wenn Sie die Sehenswürdigkeiten auf Öland in Ihrem eigenen Tempo erkunden möchten, empfiehlt es sich, mit dem Auto anzureisen. Die Ölandbrücke verbindet die auf dem Festland gelegene Stadt Kalmar mit Färjestaden an der Westküste der Insel.
Die Insel Öland zeichnet sich durch ihre hervorragende touristische Infrastruktur und entspannte Atmosphäre aus. Außerdem ist sie der Ort mit den meisten Sonnenstunden in Schweden.


![Swiks Ship Wreck in Sweden
Name: Swiks
Operator: Indrik S. Puhlin
Port of registry: Latvia Riga
Builder: K. Karkle
Launched: 1902...
The Swiks (or Swix) was an three-masted schooner from Åland that sank in the Baltic Sea, off the island of Öland, Sweden, on 21 December 1926...
Swiks was built in Upesgriva (between Ventspils and Riga; see Mērsrags), Latvia in 1902, by K. Karkle for Indrik S. Puhlin from Riga...
Puhlins nickname was "Svikis" ("super durable"); hence probably the ship's name...
Puhlin operated the ship until 1912, when it was taken over by a partnership with J.E. Johansson as the principal owner and after 1916 with J.M. Andersson; she was based in Vårdö in Åland. She was then sold to Arthur Lundqvist in 1924...
It was made from pine and oak fastened with galvanized iron bolts,[citation needed] and measured 34.4 m (112 ft 10 in) in length with a beam of 8.65 m (28 ft 5 in). She had a net tonnage of 227 tons and the payload of 135 virke...
The ship, with a crew of seven, was sailing from Flensburg, Germany to her homeport, Mariehamn, with only ballast on board. A snowstorm forced the ship to try to round north of Öland, to seek shelter in Kalmar, but the rounding attempt failed and the ship got stuck in the sand dunes below the water (Änggärdsudden) near the beach of Trollskogen.The crew abandoned ship and got to land in a lifeboat, walking through the forest of Trollskogen before reaching Grankullavik, where they were cared for a week. One crew member had gotten blood poisoning from a rusty nail and was cared for in hospital...
The wreck of the Swiks lay off the beach until a winter storm in the 1950s threw her up on the beach, where she broke in two. Some farmers from Böda bought it hoping to be able to salvage the wood and iron, but this proved too costly. In 1977 one of the sides was still intact...](https://images.trvl-media.com/place/6125751/73248e14-a2d4-4444-b3ec-b2d557075031.jpg?impolicy=fcrop&w=1040&h=580&q=mediumHigh)













