„Wir haben unseren Aufenthalt im Hotel Serenella sehr genossen und würden jederzeit wiederkommen. Besonders gefallen hat uns die ruhige Lage am Ende der Halbinsel von Sirmione. Während es im historischen Ortskern tagsüber oft sehr voll und touristisch ist, kann man hier wunderbar entspannen.
Das familiengeführte Hotel ist sehr gepflegt. Unser Zimmer war modern und geschmackvoll renoviert. Lediglich das Badezimmer war noch nicht renoviert, was uns etwas überrascht hat.
Ein großer Pluspunkt sind ...
„Das Hotel hat eine perfekte Lage , wir haben das Zimmer mit Blick zum See gebucht . Die Zimmer sind klein Erfüllen ihren Zweck . Wir waren eigentlich nur zum schlafen da. Der Balkon mit den Glasscheiben waren Mega , mein Sohn hatte super Aussicht auf die Straße . Es war eine Flaniermaile für sämtliche Luxus Autos .
Das Frühstück war in Ordnung, das Personal sehr sehr freundlich!“
„Unser Aufenthalt war von vorne bis hinten einfach fantastisch. Die Lage mitten in der Altstadt war traumhaft. Die Lösung mit den eigens für die Hotels angelegten Parkplätzen und Shuttles hat wunderbar funktioniert. Die Angestellten und der Service lässt keine Wünsche offen. Selbst Sonnenliegen am Strand sind mit drin. Zimmer waren sauber und alles war perfekt. Eins der Highlights war das Frühstück, welches in einem kleinen Café um die Ecke serviert wird. Man kann aus einer Karte auswählen und ...
„Beim Frühstück ist deutlich Luft nach oben. Der Pool ist zwar recht schön, hier steht man aber im Mittelpunkt vom anliegenden Restaurant. Whirlpool - naja, sieht auf Bildern vielversprechender aus.
Zimmer sind OK, Personal meistens sehr nett und hilfsbereit. Im Restaurant hinterlassen sie meist einen gestressten Eindruck.
Fitnessraum sieht sehr gut aus.
Die Lage ist Mittelmäßig: derWeg zum Gardasee ist kurz, in der Nähe ist nicht so viel, die Laufwege sind daher deutlich höher als ...
„Zu laut. Man hört alles vom Tische eindecken, Gespräche, Telefonklingeln und -gespräche der Rezeption etc. Zimmer und auch das Doppelbett sehr klein. Frühstück einseitig. Nicht einmal Brötchen gab es...“