Pauschalreisen Grenada

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Pauschalreisen Grenada

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Palmengesäumte Strände, türkisfarbenes Wasser und farbenprächtige Korallenriffe laden auf Ihrer Pauschalreise nach Grenada bei tropischem Klima zum entspannten Baden ein. Aktivurlaubern bietet sich auf der Karibikinsel eine breite Palette an Wassersportmöglichkeiten, aber auch herrliche Bergwanderungen durch den Regenwald und in die bis zu 840m hohen Berge im Inselinneren.

Urlaub auf Grenada: Anreise und Verkehrsverhältnisse

Direktflüge aus Europa und den USA landen im Südwesten Grenadas auf dem Maurice Bishop International Airport, etwa 12km von der Hauptstadt St. George’s entfernt. Die Insel der Kleinen Antillen wird oft auch über Zwischenstopps auf anderen Karibikinseln angeflogen. Im Hafen der Hauptstadt laufen regelmäßig Kreuzfahrtschiffe ein. Fähren verbinden Grenada mit den umliegenden Nachbarinseln. Nehmen Sie sich am besten einen Mietwagen, um die Insel zu erkunden und Ihre Ziele zu erreichen. Die Straßen sind gut ausgebaut, die Fahrweise der einheimischen Autofahrer eher unkonventionell. Wenn Ihnen der Linksverkehr nicht so vertraut ist, bieten die öffentlichen Minibusse und Linienbusse eine preiswerte Alternative. Von St. George’s aus erreichen Sie unkompliziert jeden Ort der Insel. Sie können auch auf Taxis zurückgreifen, die für europäische Verhältnisse erschwinglich sind.

Die beste Jahreszeit für Ihre Reise nach Grenada

Grenada, die südlichste der Inseln über dem Winde, profitiert von den Passatwinden, die angenehm das tropische Klima abmildern. Da es keine Jahreszeiten gibt, sondern nur zwischen Trocken- und Regenzeit unterschieden wird, ist eine Pauschalreise nach Grenada das ganze Jahr über mit Badefreuden verbunden. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 25°C in den Monaten November bis Februar und 30°C im Sommer. Das warme Wasser mit 26°C bis 28°C begeistert Badende und Wassersportler. In höheren Lagen ist es ein paar Grad kühler. Von Februar bis Mai ist es am trockensten, während ab Juni bis Dezember der meiste Regen fällt. Wer in den Bergen wandern möchte, kommt am besten in der Trockenzeit, an der Küste ist es jedoch in allen Monaten möglich. Die Niederschläge sind in der Regel zwar heftig, aber nur kurz. Tropische Stürme sind möglich, treten aber nur selten auf.

Die interessantesten Bereiche der karibischen Insel

Grenada ist vulkanischen Ursprungs. Auf nur 33km Länge und 16km Breite ballt sich eine beeindruckend abwechslungsreiche Natur. Regenwald bedeckt das Landesinnere. Der Grand Etang Nationalpark wird gerne von Naturfreunden durchwandert, die sich an den Wasserfällen wie den Seven Sisters und den Vulkankratern erfreuen. An der Küste locken feinsandige Strände. Der schier endlos erscheinende Grand Anse Beach im Südwesten ist gesäumt von Palmen, Felsen und Mangroven und ein Traumziel für Badeurlauber und Wassersportler. Grenada wird gerne als Gewürzinsel bezeichnet, wobei die Muskatnuss eine große wirtschaftliche Bedeutung hat. Im Westen sind Plantagen und Fabriken zu besichtigen. In der Gouyave-Nutmeg Factory können Sie sich anschauen, wie die wertvolle Frucht verarbeitet wird. In der Dougaldston Spice Estate Plantage werden außer Muskat auch Zimt und Kakao angebaut. In alten Destillerien sind Verkostungen von köstlichem Rum möglich. Die älteste ist die Westerhall Rum Factory, etwa 10km südöstlich der Hauptstadt. St. Goerge’s an der Südostküste bezaubert mit alten Kolonialhäusern und der Carenage, einem geschützten Naturhafen, wo farbenfrohe Fischerboote und moderne Jachten liegen. Der Ursprung der Hauptstadt war eine Festungsanlage, die im 17.Jh. entstand.

Geheimtipps für Ihre Pauschalreise nach Grenada

Auf Grenada gibt es viele Naturschauspiele zu bewundern. Im St. Andrew Parish bei Grenville stürzen die Royal Mount Carmel Waterfalls aus 40m Höhe mit lautem Getöse herab. Wer bereit ist, eine längere Wanderung auf steilen Pfaden auf sich zu nehmen, kann sich weiter im Nordwesten die Concord-Wasserfälle anschauen.

Die heißen Mineralquellen River Sallee Boiling Springs im St. Patricks Parish an der Nordostküste werden von den Inselbewohnern als Kultstätten verehrt. In die Quellen geworfene Münzen sollen bei der Erfüllung lang gehegter Wünsche helfen.

Ganz im Nordwesten liegt der von dichtem Wald gesäumte Strand an der Duquesne Bay. Bunte Fischerboote setzen hübsche Farbakzente auf dem grauschwarzen Sand. Uralte Petroglyphen, eine in Stein gehauene Bildsprache, erinnern an die indianische Vergangenheit.

Einen schönen Überblick über die Gewürze und Kräuter, die in Grenada angebaut werden, bietet der Laura's Herb & Spice Garden im Süden bei Pedmontemps. Am Fuß des Regenwalds können Sie vereinzelt Früchte im Rohzustand probieren und sich die Wirkung der Kräuter erklären lassen.

Eine Schnellfähre bringt Sie zu der Nachbarinsel Carriacou, die zusammen mit Petit Martinique und etlichen kleinen unbewohnten Inseln zu Grenada gehört und nordöstlich im Atlantik liegt. Carriacou ist wegen ihrer farbenprächtigen Korallenriffe ein Eldorado für Taucher.