Unscheinbar, im typischen französischen Stiel der Insel gestaltet, integriert sich das kleine Idyll in die Rue Centrale des Vorortes La Boirie. Beim Betreten des Hauses kommt man in ein großes und helles Wohnzimmer an dem sich die offene Küche anschließt. Die Küche ist sehr gut ausgestattet, so dass wir nichts vermisst haben. Nach einem kleinen Einkauf im nahe gelegenen Supermarkt oder am liebsten auf dem kleinen Markt, kann man sich leckere Gerichte zaubern. Wem gerade nichts einfällt, findet in den verschiedenen Kochbüchern sicher eine passende Anregung. Je nach Wetter kann man dann in der gemütlichen Essecke oder auf der kleinen Terrasse mit Kräutergarten zusammen essen und ein gutes Gläschen vom regionalen Wein genießen.
Dass der Gast hier willkommen ist, merkt man sofort. Unsere beiden Jungs haben vor allem an der großen Schatztruhe mit Spielen für Groß und Klein Gefallen gefunden und waren immer wieder beschäftigt. Für die Eltern gibt es eine kleine Bibliothek und für abends eine kleine DVD Sammlung mit Exemplaren in verschiedenen Sprachen. Auch für einen regnerischen Tag, ist etwas für die Kinder dabei.
Frisches Baguette oder ein Pain zum Frühstück – mit dem vorhandenen Rad kein Problem. Mit den Kindern hat es zwar etwas länger gedauert, aber danach hat das Frühstück gleich noch etwas besser geschmeckt. Nach dem Frühstück ging es mit dem Rad zum Strand, mit dem Auto in den Süden zu den Salzfeldern oder in den Norden zum Leuchtturm. Mit Hilfe des Info-Materials zu Sehenswürdigkeiten und der Inselkarte, findet sich immer wieder ein neues Ziel, denn auf dieser kleinen Insel gibt es viel zu entdecken. Nur leider waren zwei Wochen zu kurz. Kurz um, wir kommen wieder…