Sighisoara, ein seit 1999 von der UNESCO geschütztes Denkmal, das auf der Liste des Weltkulturerbes steht, verfügt über eine mittelalterliche Festung, die heute bewohnt ist. 1280 wurde hier erstmals eine Festung errichtet. Im 14. Jahrhundert wurden unter der Zitadelle Handwerker gegründet, die in starken Zünften organisiert waren, die um die Festung herum eine 930 Meter lange und 4 Meter hohe steinerne Verteidigungsmauer errichteten.
Zitadelle von Rupea Rumänisch: Cetatea Rupea, Deutsch: Burg Reps, Ungarisch: Kőhalmi vár ist eine der ältesten archäologischen Stätten in Rumänien, die ersten Anzeichen menschlicher Besiedlung aus dem Paläolithikum und frühen Neolithikum.
Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1324, als die Sachsen gegen König Karl I. von Ungarn revoltierten und in der Zitadelle Zuflucht suchten. Laut Archäologen wurde die heutige Zitadelle auf den Ruinen einer ehemaligen dakischen Verteidigungsfestung errichtet, die von den Römern erobert wurde. Der Name der Zitadelle kommt vom lateinischen rupes und bedeutet ston.