Erkunde eine der geheimnisvollsten Regionen Georgiens - Kartli - und erfahre viel über die Geschichte des Landes. Zuerst besuchst du die unvergessliche Höhlenstadt Uplistsikhe und tauchst in das antike Leben Georgiens ein.
Dann erfährst du weitere interessante Fakten in Gori, der Heimatstadt des berühmtesten Georgiers, Stalin, und siehst die einzigartige alte Hauptstadt Georgiens - Mzcheta, wo du zwei UNESCO-Kulturerbestätten besuchst: das Jvari-Kloster und die Svetitskhoveli-Kathedrale.
Dein erster Halt ist Uplistsikhe, eine antike Felsenstadt im Osten Georgiens. Sie enthält mehrere Strukturen aus der frühen Eisenzeit bis zum Spätmittelalter.
Sie ist bemerkenswert für die einzigartige Mischung aus verschiedenen Felsenkulturen aus Anatolien und der Koexistenz heidnischer und christlicher Architektur im Iran. Nach der Erkundung von Uplistsikhe hast du die Möglichkeit, in der Region zu Mittag zu essen und köstliche lokale Gerichte zu probieren.
Nach dem Mittagessen hast du zwei Möglichkeiten: Du hast Freizeit und kannst Gori, die Heimatstadt Stalins, erkunden oder das Stalin-Museum besuchen, ein Museum, das dem Leben von Josef Stalin, dem Führer der Sowjetunion, gewidmet ist, der in Gori geboren wurde.
Das Museum bewahrt seine Merkmale aus der Sowjetzeit, Stalins Originalhaus und Stalins Eisenbahnwaggon.
Der nächste Halt ist das Jvari-Kloster. Der Name dieses Klosters wird als “Kloster des Kreuzes” übersetzt. Das Jvari-Kloster ist ein georgisch-orthodoxes Kloster aus dem 6. Jahrhundert in der Nähe von Mtskheta.
Zusammen mit anderen historischen Bauten von Mzcheta wurde es von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Das Jvari-Kloster steht auf einem felsigen Berggipfel am Zusammenfluss der Flüsse Mtkvari und Aragvi und überblickt die Stadt Mtskheta, die früher die Hauptstadt des Königreichs Iberia war.
Der letzte Ort auf der Tour ist die Svetitskhoveli Kathedrale in Mtskheta. Die UNESCO hat Mzcheta aufgrund seiner historischen Bedeutung und seiner zahlreichen Kulturdenkmäler als Weltkulturerbe anerkannt.
Sie war vom 3. Jahrhundert v. Chr. bis zum 5. Jahrhundert n. Chr. die Hauptstadt des frühen georgischen Königreichs Iberia. Svetitskhoveli ist als Grabstätte des Gewandes Christi bekannt und war eine der wichtigsten georgisch-orthodoxen Kirchen und gehört zu den am meisten verehrten Gotteshäusern der Region.