Georgia führt dich nicht sanft ein. Es trifft dich alles auf einmal - steinerne Riesen auf einer Bergkuppe, Bären hinter einem Zaun, ein 1.500 Jahre altes Kloster, das über zwei Flüssen hängt. So sieht dein Morgen aus.
Du beginnst mit dem Chronicle of Georgia. Sechzehn massive Steinsäulen mit geschnitzten Königen, Heiligen und Kriegern stehen über Tiflis und der Stausee erstreckt sich hinter ihnen. Es ist die Art von Ort, die dich aufhören lässt zu reden. Nimm ein Weitwinkelobjektiv mit.
Dann steigt die Straße nach Sabaduri an. Im Frühling ist der Wald lächerlich - alles ist grün und die Luft riecht tatsächlich nach etwas. Die Wildtierauffangstation hier nimmt gerettete Bären, Wölfe und Hunde auf. Das sind keine Leistungstiere. Sie leben einfach ihr Leben, und du darfst dabei zusehen. Du kannst eine Spende hinterlassen, wenn du möchtest. Niemand wird dich unter Druck setzen.
Das Kloster Jvari kommt als letztes, und es verdient seinen UNESCO-Status. Sie wurde im 6. Jahrhundert erbaut und liegt genau dort, wo die Flüsse Mtkvari und Aragvi unterhalb von Mtskheta zusammenfließen. An einem klaren Frühlingstag sind die Berge dahinter zu sehen. Fotografen kennen diesen Ort. Dafür gibt es einen Grund.
Die ganze Sache dauert etwa 4 bis 5 Stunden. Kleine Gruppe, komfortables Fahrzeug, einheimischer Guide, der die Geschichte wirklich kennt und nicht von einer Karte abliest. Noch vor dem Mittagessen bist du zurück in Tiflis.
Von über 100 Reisenden mit 4,9 bewertet. Kostenlose Stornierung bis zu 24 Stunden vorher.
- Gut für Kinder? Bären, ein Wald und ein Kloster auf einer Klippe. Ja.
- Wie lange? 4 bis 5 Stunden. Am Nachmittag zurück in Tiflis.
- Ist Jvari leicht zu erreichen? Kurzer Fußweg vom Parkplatz. Trage bequeme Schuhe, keine Absätze.
- Muss ich in der Bärenauffangstation extra bezahlen? Der Eintritt ist gedeckt. Es gibt eine Spendenbox, wenn du die Tiere unterstützen möchtest - das ist völlig freiwillig.
- In welcher Sprache findet die Gruppenreise statt? Englisch. Dein Guide ist einheimisch und spricht fließend - echte Gespräche, keine einstudierten Skripte.
- Wer bucht das eigentlich? Familien, Alleinreisende, die Georgien in einer Woche bereisen, Geschichtsinteressierte, Naturliebhaber, Menschen, die vor dem Mittag drei gute Fotos brauchen, und alle, die um Mitternacht “Dinge, die man in der Nähe von Tiflis machen kann” eingegeben haben.