Die meisten Menschen kennen die groben Fakten des Holocausts. Was sie nicht wissen, ist, wie es sich angefühlt hat, ihn zu erleben - oder was es brauchte, um ihm zu widerstehen.
Dieser von Experten geführte Rundgang durch das ehemalige jüdische Viertel Berlins zeichnet die Zerstörung einer Gemeinschaft nach und erzählt die Geschichten der Menschen, die sich wehrten.
Wir befassen uns mit der Geschichte des jüdischen Lebens in Berlin vor der Nazizeit, der eskalierenden Verfolgung von 1933 bis zur Endlösung und den Menschen, die alles riskierten, um ihr zu trotzen - Otto Weidt, der seine blinden und tauben jüdischen Arbeiter vor der Gestapo schützte; die Frauen aus der Rosenstraße, die sieben Tage lang vor einem Gebäude ausharrten, bis ihre jüdischen Ehemänner freigelassen wurden; und Wilhelm Krützfeld, der Polizist, der sich den Befehlen verweigerte und die Neue Synagoge in der Nacht der Kristallnacht rettete.
Die Tour endet am Bahnhof Friedrichstraße - an der Gedenkstätte Züge zum Leben, Züge zum Tod, wo die Geschichte des Kindertransports der Realität der Deportationszüge gegenübergestellt wird, die denselben Bahnsteig benutzten.
Drei Stunden. Maximal 15 Gäste. Eine Diskussion, keine Präsentation.
Berlins einziges auf den Zweiten Weltkrieg spezialisiertes Reiseunternehmen. Fachkundiger Historiker-Führer. Er wurde im National Geographic und im Discovery Channel vorgestellt.
EINSCHLÜSSE
- Fachkundiger historischer Führer
- Fotos und historische Karten von damals und heute
- Eintritt zu relevanten Gedenkstätten entlang der Route
- Exklusive Kleingruppe - maximal 15 Gäste
AUSSCHLÜSSE