Kathedrale Notre Dame

Außen ein monumentales Meisterwerk gotischer Architektur in Frankreich, innen ein ruhiger Ort der Anbetung für Gläubige und Kunstfreunde.


Die von 1163 bis 1345 erbaute Kathedrale Notre Dame de Paris zählt zu den ersten gotischen Kirchen Frankreichs. Ihre beiden 69 Meter hohen Zwillingstürme sind ein Wahrzeichen von Paris. 200 Jahre lang wurde an der Kirche unter verschiedenen Architekten gebaut. Romanische und gotische Stilelemente vermischen sich zu einer eindrucksvollen Symbiose. Im Jahr 1805 zeichnete Papst Pius VII. die Kathedrale mit dem Titel Basilica minor aus.

In dem fünfschiffigen, 230 Meter langen Innenraum der Kirche finden 9.000 Besucher Platz. Das Mittelschiff imponiert mit über 32 Meter Höhe. Der prunkvolle, bronzene Hauptaltar ist neueren Datums und stammt aus dem Jahr 1989. Unter den drei prachtvollen Fensterrosen sticht die mittelalterliche Rosette des Nordquerhauses mit Motiven des Alten Testamentes hervor - sie misst im Durchmesser gewaltige 12 Meter.

In der Kathedrale wurde berühmte Geschichte geschrieben. Hier krönte man den zehnjährigen englischen Monarchen Heinrich VI. zum König von Frankreich, und Napoleon I. setzte sich im Jahr 1804 in der Kirche selbst die Kaiserkrone auf. Atemberaubend sind die Panoramablicke über die markante Skyline von Paris vom 69 Meter hohen Turm. Versäumen Sie nicht den Besuch der Schatzkammer, welche neben kostbaren Reliquien den Krönungsmantel Napoleons zeigt.


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